Herzlich Willkommen

Liebe Patientinnen und Patienten, wir freuen uns, Ihnen unsere neurologische Gemeinschaftspraxis vorzustellen.

Maßnahmen zum Schutz vor Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2

Sehr geehrte Patientinnen und Patienten,

zu Ihrem und unserem Schutz vor einer Infektion informieren wir Sie über die folgenden Maßnahmen:

  • In der gesamten Praxis muss eine Mund-Nasen-Bedeckung getragen werden (Maskenpflicht des Landes Nordrhein-Westfalen).
  • Patienten mit Erkältungssymptomen werden gebeten, die Praxis nicht zu betreten.
  • Zur Vorbeugung einer Infektion ist es notwendig, dass Sie einen ausreichenden Sicherheitsabstand zu anderen Patienten und zum Personal der Praxis einhalten.
  • Bitte halten Sie daher 2 Meter Abstand zu den Mitarbeiterinnen an der Anmeldung!
  • Die Sitzgelegenheiten im Wartezimmer sind entsprechend angepasst.
  • Damit die Personenanzahl in der Praxis so gering wie möglich gehalten werden kann, sind Begleitpersonen nur noch dann zugelassen, wenn dies aus medizinischen Gründen notwendig ist.

Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass Untersuchungen, die nicht dringend erforderlich sind, ggf. auf einen späteren Zeitpunkt verschoben werden müssen.

Diese Maßnahmen dienen Ihrem und unserem Schutz!
Vielen Dank für Ihr Verständnis!

Ihr Praxisteam

Die Ärzte der Neuropraxis Jülich

Frau Dr. Petra Halboni-Neisius, Fachärztin für Neurologie & Herr Dr. Thomas Rädisch, Facharzt für Neurologie

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Unsere Leistungen

Im Folgenden möchten wir Ihnen gerne einen Überblick über die häufigsten Beschwerden und Krankheiten verschaffen, die in der Neurologie behandelt werden:

  • Migräne und andere Kopfschmerzsyndrome
  • Krankheiten mit anfallsartigen Symptomen wie Epilepsie
  • Differenzialdiagnostische Abklärung zu kreislaufbedingten Anfallsereignissen (Bewusstseinsverlust/Synkope)
  • Schwindelerkrankungen und Gleichgewichtsstörungen
  • Bewegungsstörungen, z.B. die Parkinson-Krankheit und das Restless-Legs-Syndrom
  • Demenz-Erkrankungen, z.B. Alzheimer-Demenz
  • Multiple Sklerose
  • Entzündliche Erkrankungen des Nervensystems, z.B. Gürtelrose
  • Schädigungen von Nerven durch andere Grunderkrankungen, z.B. Diabetes (Zuckerkrankheit)
  • Schädigungen von Nerven durch Verletzungen
  • Erkrankungen der Wirbelsäule wie Bandscheibenvorfälle
  • Gefäß-Erkrankungen, Schlaganfall, transitorisch-ischämische Attacke (TIA)
  • Muskelerkrankungen wie Muskelentzündungen oder angeborene Funktionsstörungen

Unsere Sprechstunden

Montag 8:30 - 12.00 & 14:00 - 17:00 Uhr Dienstag 8:30 - 12.00 & 14:00 - 17:00 Uhr Mittwoch 8:30 - 12.00 Uhr Donnerstag 8:30 - 12.00 & 14:00 - 18:00 Uhr Freitag 8:30 - 12.00 Uhr
Da wir eine Terminpraxis sind, ist eine Terminvereinbarung erforderlich.

IGEL steht für individuelle Gesundheitsleistung.

Hierbei handelt es sich um Leistungen, die zwar medizinisch sinnvoll sind, jedoch nicht durch die gesetzlichen Krankenversicherungen gedeckt werden.

Beispiel:
Jemand möchte rein vorsorglich ausschließen, dass seine hirnversorgenden Gefäße durch Arteriosklerose eingeengt sind, ohne hierfür bereits richtungsweisende Symptome entwickelt zu haben.

Oder:
Jemand möchte seine Hirnleistungsfähigkeit testen lassen, da in der Familie jemand an Demenz erkrankt ist.

Die Abrechnung orientiert sich an der Gebührenordnung für Ärzte in der jeweils aktuellen Fassung. Im Vorfeld erfolgt eine Beratung über die genauen Kosten sowie über mögliche Alternativen.
Die IGEL-Leistung ist ein reines Serviceangebot. Es entstehen Ihnen keine Nachteile, wenn Sie IGEL-Leistungen nicht wahrnehmen! Sie können sich gerne unverbindlich informieren.

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Elektroenzephalographie (EEG):

Ableitung der elektrischen Aktivität des Gehirns. Diese Untersuchung kann wichtige Hinweise auf bestimmte Erkrankungen oder deren Ursache liefern. Sie wird insbesondere bei Epilepsien, Kopfschmerzen, Hirnleistungsstörungen, Entzündungen des Gehirns u.v. m. angewandt.

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Dopplersonographie und Duplexsonographie

Untersuchung der hirnversorgenden Gefäße mit Ultraschall. Hierbei können z. B. arteriosklerotisch bedingte Verengungen oder Verschlüsse der Hirngefäße dargestellt werden, die Durchblutungsstörungen des Gehirns und Schlaganfälle verursachen können.

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Neurographie (NLG)

Bei dieser Untersuchung werden die Nervenleitgeschwindigkeiten einzelner Nerven gemessen. Verlangsamungen der Nervenleitung finden sich zum Beispiel bei Engpassyndromen im Bereich der Handgelenke (z. B. Karpaltunnelsyndrom) oder bei Polyneuropathien in Folge diabetischer oder anderer Stoffwechselerkrankungen.

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Elektromyographie (EMG)

Hierbei werden die elektrischen Impulse der Muskulatur sichtbar gemacht und gemessen. Dadurch ist zum Beispiel eine Unterscheidung zwischen frischen und chronischen Schädigungen der muskelversorgenden Nerven möglich (z. B. bei Bandscheibenschäden). Darüber hinaus können Muskelerkrankungen und -entzündungen festgestellt werden.

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Evozierte Potentiale (AEP, SEP, VEP)

Nach Reizaufnahme durch Augen, Ohren oder durch den Tastsinn (visuelle, akustische oder sensible Reize) entstehen im Gehirn elektrische Impulse, die als "evozierte Potentiale" bezeichnet werden und dargestellt und gemessen werden können. Durch die Untersuchungen können Störungen der Sehbahn, Hörbahn sowie der aufsteigenden Rückenmarksbahnen aufgedeckt werden.

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Neuropsychologische Testung

Untersuchung und Bewertung der kognitiven Leistung (z. B. bei V.a. Hirnleistungsstörungen und Demenz) anhand standardisierter Tests

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Begutachtungen für Sozialgerichte, Rentenversicherungen, gesetzliche und private Unfallversicherungen

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Verkehrsmedizinische Gutachten